Gastbeitrag: Wie Du lernst, „Ich höre auf.“ zu sagen… von Janet Schaer

Lieber Schüler und liebe Schülerin,

liebe Mentorin und lieber Mentor,

heute will ich Dir unbedingt ein paar Tipps mit auf den Weg geben, warum es so wichtig ist, auf Dein Herz zu hören, wenn Dir manche Dinge nicht gut tun.

„Wenn Dinge schwer fallen, sind es nicht die richtigen Dinge für uns.
Sobald uns etwas leicht fällt, ist es das Richtige!“

ist mein Motto, nach dem ich lebe. Lass Dich von mir anstecken und hinterfrage heute einmal, was Dir schwer und was Dir leicht fällt!

Wie Du lernst, „Ich höre auf.“ zu sagen und Platz für neue, leichtere Erfahrungen schaffst – davon liest Du heute in unserem Blog-Artikel!

Womit möchtest Du aufhören?
  • Was beschäftigt Dich seit Langem?
  • Was stresst Dich?
  • Was zermürbt Dich?
  • Was liegt wie eine Last auf Deinen Schultern?

Im Wort aufhören steckt das Wort hören.

Mit etwas aufhören hat also den selben Wortstamm wie hören, zuhören, anhören, gehören

  • Wann hast Du das letzte Mal auf Deine Wünsche gehört?
  • Wann hast Du das letzte Mal auf Menschen gehört, die Dir gut tun?
  • Wann hast Du Deinem Bauchgefühl und Deinem Herzen zugehört?
  • Wem gehört Dein Leben eigentlich?
  • Was können sich andere Menschen anhören, wenn es Dir nicht gut geht?
  • Wann hast Du umgesetzt, was Du in Dir gehört hast?

Wir wollen heute dem Herzen (und unserem Bauchgefühl und auch unserem Verstand) folgen, und ich hoffe, ein paar Deiner Fragen klären zu können 🙂

Warum nicht jeder aufhört, wenn ihm etwas nicht gut tut

Jeder von uns hat eine verschieden lange „Leitung„. Die einen merken sehr schnell, wenn etwas ihnen nicht gut tut, die anderen brauchen sehr, sehr lange dafür. Jeder von uns hat andere Leitlinien und Werte, an denen er sich in seinem Leben entlang hangelt.

  • Oft schieben wir Gründe vor, um nicht mit etwas aufzuhören:
  • Zeitmangel (Dafür habe ich keine Zeit.)
  • Perspektivlosigkeit (Mir bleibt ja nichts anderes übrig.)
  • Ängste (Und was soll danach kommen???)
  • Außenwirkung (Was denken die anderen von mir, wenn ich aufhöre?)
  • fehlende Kenntnisse (Ich weiß gar nicht, wie das gehen soll.)
  • und die Sozialisierung (Das macht man doch nicht!)

Grundsätzlich können wir nicht die Probleme anderer Menschen lösen, das müssen sie schon selbst angehen. Aber wir selbst können für uns entscheiden, wann wir ein Problem/ eine Last spüren und wie wir damit umgehen wollen.

Wann sollten wir mit etwas aufhören?

Sobald wir uns zugehört haben, entdecken wir schnell, das etwas nicht rund läuft. https://www.acheterviagrafr24.com/viagra-ordonnance/ Wir wissen instinktiv, womit wir gern … sozusagen … eigentlich … aufhören wollen würden

Sobald wir in unsere Sätze einen Haufen Füllwörter mogeln, wissen wir, dass etwas nicht rund läuft. Dass unser entspannter Kreislauf gestört wird.

Wir merken die Störung an den Signalen unseres Körpers.
Der Nacken schmerzt, wir können den Hals nicht mehr richtig drehen und haben somit einen sehr eingeschränkten Blickwinkel auf unser Leben.
Der Kopf schmerzt, die Augen auch. Kein Wunder: Unsere negativen Gedanken machen uns blind für die positiven, leichten Dinge. Und negatives Denken, Grübeln, Zermartern können unser Köpfchen wohl kaum entlasten.
Die Schultern tun weh, und wir können unsere Arme und unsere Beweglichkeit und Gestik nicht mehr richtig einsetzen, um unsere Gedanken in Bilder umzusetzen. Es funktioniert einfach nichts mehr im Handumdrehen!
Unser unterer Rücken schreit – denn in ihm ist die Angst angesiedelt. Ganz nahe bei den Nieren, die so gern zusammen mit unserer Blase für Zerbrechlichkeit und Sorgen in unseren Gedanken sorgen.

Muss ich weitere Signale aufzählen, oder reicht Dir das bereits, um zu erkennen, dass Du etwas ändern musst und darfst, wenn Du Dich wieder leicht fühlen möchtest?

Wann sollten wir mit etwas aufhören?

Erkenntnis ist der erste Schritt. Du hättest gar nicht bis hierher gelesen, wenn Du Dich immer und immer leicht und frei fühltest. Du kennst Dich besser als jeder andere Mensch auf der Welt, besser, als Dein Partner, Deine Eltern, Deine Freunde, Deine Lehrer, Dein Arzt, Dein Chef, Deine Kollegen. Für alle, die welche haben: Deine Kinder kennen Dich vielleicht noch besser, weil sie Dich schon einmal von innen gesehen haben, aber sie können es nicht in Worte fassen.

Du musst also auf DICH hören. Da kann Dir keiner helfen. Egal, wie viele Leute Du fragst. Du wirst Dich selbst entscheiden müssen, wie Du weiter machst. Entscheiden heißt: Etwas verabschieden. Dafür etwas anderes annehmen.

Noch einmal:
Signale zum Aufhören sind:

– Kopf schmerzt
– Rücken schmerzt
– Gedanken drehen sich im Kreis
– Es kommt kein Ergebnis
– Es tut weh: Seelisch.
– Es tut weh: Körperlich.
– Du hast Dich verändert, Du lachst weniger.
– Du hast Dich verändert, Du weinst mehr.
– Du fühlst Dich belastet. Überlastet. Alles zu viel.

Ziehe Konsequenzen!
Du hast es schwarz auf weiß, dass etwas aufhören darf in Deinem Leben, dass Du von etwas Abschied nehmen darfst (auch wenn Du es vielleicht gern mochtest – es kann trotzdem eine große Belastung gewesen sein!).

Wann sollten wir mit etwas aufhören?

Oooh, Du wirst es nicht glauben: Es werden leichte, sanfte Dinge passieren, die Dir unsagbar geniale neue Energie verleihen! Du hast dann nämlich urplötzlich ganz viel Platz für mehr Leichtigkeit und Wohlgefühl und Energie und Lebensfreude. (Ich weiß, dass Du jetzt vielleicht denkst, jaja, die kann gut reden, die ist ja immer gut drauf. Nun, wir sind uns alle viel zu ähnlich, als dass das stimmen könnte. Ich habe schon mit ganz vielen Dingen aufgehört: Ich habe mehrfach gut bezahlte Jobs gekündigt, mehrfach Leute aus meinem Leben geworfen, mehrfach geniale Projekte abgesägt … nicht, weil mir gerade der Sinn danach stand, sondern weil ich all diese Schritte, die ich Dir gerade beschreibe, persönlich durchgemacht habe!)

Ich verspreche Dir:
Sobald Du auf Dich hörst und handelst, kommt Leichtigkeit!

Deine

Janet Schaer

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