Komplizen im Tandem: Smac + x

Ein Gastbeitrag von unseren Tandem Konstantin und Michael

Am 14. April wollten wir, Konstantin und Michael, mal was machen, was nicht direkt mit Studienorientierung, Berufsbildern, Ausbildung und dergleichen mehr zu tun hat. Auf die hingeworfene Frage nach einer Arbeitsplatzbesichtigung:
„Warst Du schon mal im SMAC?“ stand fest, das wird unser nächstes Tandemtreffen.

Nachdem wir, gefüllt mit tausend Informationen, alleine das Museum durchstreiften, haben wir auch noch das ein oder andere Detail entdeckt und kommunikationsstark, wie wir sind auch gleich einen neuen Freund gefunden. Der war jedoch eher der ruhigere Typ.

Wir hatten uns den langen Donnerstag ausgesucht, damit wir ausreichend Zeit haben alles anzuschauen. Fehler Nummer eins (es blieb bei dem einen) ist zu glauben, an einem Nachmittag/Abend das ganze SMAC detailliert ergründen zu können. Aber okay, mit professioneller Unterstützung durch eine Museumsführerin bekamen wir in etwas mehr als einer Stunde 300.000 Jahre sächsische Geschichte von der ersten Besiedlung über Kalt- und Warmzeiten bis zur Entwicklung in den letzten hundert Jahren erzählt, Hinweise auf die interessantesten Exponate und einen Überblick über die Architektur des Hauses.

Nachdem wir, gefüllt mit tausend Informationen, alleine das Museum durchstreiften, haben wir auch noch das ein oder andere Detail entdeckt und kommunikationsstark – wie wir sind – auch gleich einen neuen Freund gefunden. Der war jedoch eher der ruhigere Typ. 😉

alle 3

Ebenfalls empfehlenswert ist es sich ein wenig auf die Architektur des Gebäudes einzulassen und ganz wichtig: Unbedingt im Obergeschoss mal den Blick über Chemnitz schweifen lassen und Zeit mitbringen. Über 60.000 Exponate, das ist nicht in zwei Stunden zu schaffen.

In der Folgewoche hatten wir dann schon unser nächstes Tandemtreffen, aber dazu verraten wir hier noch nichts.

Und übrigens: man kann auch im Museum über die Studienzukunft sprechen 😉

Bis bald, Konstantin & Micha

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